Kantonale Integrationsprogramme (KIP)

Das Staatssekretariat für Migration und alle Kantone (via Konferenz der Kantonsregierungen (KdK)) führen kantonale Integrationsprogramme (KIP) durch:

 

Kantonale Integrationsprogramme: Integration als Verbundaufgabe

Die Integration in der Schweiz gelingt mehrheitlich gut.
 Das zeigen die Ergebnisse der OECD-Analysen: Die grosse Mehrheit der Migrantinnen und Migranten nimmt aktiv am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben teil. Bezüglich Integration am Arbeitsplatz, in der Bildung und beim Einkommen steht unser Land im europäischen Vergleich gut da.

Hinter der erfolgreichen Integration in der Schweiz stecken grosse Anstrengungen: Die Migrantinnen und Migranten, die Wirtschaft und die Zivilgesellschaft sowie Bund, Kantone und Gemeinden leisten viel dafür.

kip_schluesselgrafik_170601


Ein wichtiger Teil der Integration erfolgt im Alltag und ist gut eingespielt: in Schule und Berufsbildung oder am Arbeitsplatz und im Gesundheitswesen zum Beispiel. Es gibt aber Fälle, in denen Zugewanderte keinen Zugang zu solchen eingespielten Abläufen und Orten haben. Hier kommen die sogenannten spezifischen Integrationsprogramme von Bund, Kantonen und Gemeinden zum Zug.

Seit Anfang 2014 sind diese spezifischen Massnahmen als Kantonale Integrationsprogramme (KIP) zu einem Gesamtpaket gebündelt. Ein Meilenstein für die Integration: Erstmals wird kantonsübergreifend das gleiche strategische Ziel verfolgt.

Weitere Informationen siehe:

Copyright Text/Bild: KIP

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s